GESELLSCHAFT
DER MUSIKFREUNDE
MÜNSINGEN E.V.
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Ausstellung
Walter
Gutbrod (1908-1998)
verlängert bis 5. Dezember 2002
täglich geöffnet: Mo-Fr, 13-17
Uhr;
Sa-So, 11-17 Uhr
Öffnungszeiten
und Aufsicht
Wir möchten Sie herzlich zur Eröffnung bzw.
zum Besuch einer etwas ungewöhnlichen
Ausstellung einladen, die zwei Ziele zugleich verfolgt:
- Zum einen wollen die Familien Breuer und Wilhelmy Ihnen
Arbeiten
ihres Vaters / Schwiegervaters Walter Gutbrod zeigen, einem Maler, den
es ein Leben lang immer wieder auf die Alb gezogen hat und der hier auf
der Alb viele seiner Motive fand und sie wollen zugleich aus der
Überfülle
seines Lebenswerkes Bilder an Menschen verschenken, denen sie gefallen,
denn es kann nicht der Sinn von Bildern sein, ungesehen zu bleiben.
- Zum anderen will die Gesellschaft der
Musikfreunde Spenderinnen
und Spender für einen Flügel für die Zehntscheuer
gewinnen.
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Wir haben uns die Sache so vorgestellt: Sie
schauen sich die Bilder
an und wenn Sie dann den Wunsch hegen, dieses oder jenes Bild zu
besitzen
und Sie ebenfalls den Wunsch haben, der Gesellschaft der Musikfreunde
eine Spende
für den Flügel zukommen zu lassen, dann ist der Weg ganz
einfach:
Sie spenden den Betrag, der dem Bild zugeordnet
ist, an die Gesellschaft
der Musikfreunde und anschließend bekommen Sie das Bild von
den
Familien Breuer und Wilhelmy geschenkt. Auf Wunsch können Sie
es gleich mitnehmen und eine Spendenbescheinigung wird auch
ausgestellt.
Auf diese Weise ist Ihnen und uns geholfen.
Sie können sich hier über die Spendensumme
anlässlich dieser Ausstellung informieren.
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Zu den
ausgestellten Bildern:
Wie es zu
dieser Ausstellung
kam:
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Schon zu Lebzeiten von Walter Gutbrod hatte
Schwiegersohn Joachim Wilhelmy
die Idee - nach einigen Ausstellungen in Ludwigsburg und
Reutlingen
- die Bilder Walter Gutbrods einmal dort auszustellen, wo eine Mehrzahl
der Motive ihren Ursprung haben, nämlich auf der Schwäbischen
Alb, denn Walter Gutbrods Familie stammt aus Lonsingen und er
verbrachte
viele seiner Ferien auf der Schwäbischen Alb (Gächingen, dann
Offenhausen). Doch sein Tod vor vier Jahren machte diesen Plan
zunichte.
So soll diese Ausstellung das nachholen, was zu seinen Lebzeiten nicht
mehr zustande kam. |
| Da die Töchter Regine Wilhelmy
(Gächingen) und Linde Breuer
(Kirchheim/Teck) mit dem ihnen zugefallenen Erbe etwas machen
möchten,
was mit Sicherheit im Sinne ihres Vaters wäre, kam es zu diesem
Projekt,
denn Walter Gutbrod war leidenschaftlicher Musikhörer und ein
guter
Pianist. Er hätte dieser Art des Verschenkens seiner Bilder zu
einem
guten Zweck, besonders natürlich für einen hervorragenden
Flügel,
mit Sicherheit zugestimmt. |
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Vernissage:
Sonntag, 27. Oktober 2002, 11 Uhr |
Joachim Wilhelmy
führt zunächst im
Theater in der Zehntscheuer
in das Werk seines Schwiegervaters Walter Gutbrod ein und eröffnet
dann die Ausstellung, die sich über drei Stockwerke erstreckt. |
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