Die
Kerber-Familie
musiziert schon seit über 35
Jahren. Aus
einem 1961 gegründeten Quintett, in dem sich das Ehepaar Jutta und
Ferdl kennengelernt hat, entstand 1965 das Kerber-Ensemble, in das nach
und nach auch die drei Söhne Martin, Andreas und Markus integriert
wurden. Zusammen bilden sie inzwischen eine der bekanntesten
Musikerfamilien
des Alpenlandes, die als Bote süddeutscher Musikkultur in viele
Länder
der Welt - von Japan bis Amerika - entsendet wurde. Die fünf
Musiker,
die alle Musik studiert haben, verbinden urbane Herkunft und
Verwurzelung
in Tradition und Familie mit professionellem Können und
Wissen.
Ihre Instrumente
sind u. a. Hackbrett, Zither, Harfe,
Querflöte,
Gitarre, Kontrabaß, Waldhorn und besonders typische Instrumente
wie
Tiroler Raffele, Allgäuer Scherrzither und das Alphorn. Die
zahlreichen
Auszeichnungen, Tourneen im In- und Ausland, Rundfunk- und
Fernsehaufnahmen,
Schallplatten- und mittlerweile zehn CD-Einspielungen vermitteln einen
Eindruck ihrer Aktivitäten.
Die Kerber-Familie
lebt auf einem einsam gelegenen
Allgäuer
Berghof nahe des „Paradieses“ bei Oberstaufen, inmitten von Wiesen und
Hügeln, im Dreiländereck
Deutschland-Österreich-Schweiz.
Das
Repertoire
Die Kerber-Familie spielt
authentische historische
Volksmusik, als auch Eigenkompositionen in traditioneller Form im
Wechsel
mit klassischen Tänzen und Weisen alter Meister aus dem
Süddeutschen,
Österreichischen und Schweizer Kulturkreis, dem Land in und vor
den
Alpen. Musik aus höfischer und reichsstädtischer
Vergangenheit
steht dabei im reizvollen Wechsel mit bäuerlicher Musik der Hirten
und Bauern und seit jüngster Zeit auch mit der sogenannten „Neuen
Volksmusik“ der jungen Generation. |