GESELLSCHAFT
DER MUSIKFREUNDE
MÜNSINGEN E.V.
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Musikstudenten
und Alfred
Gross
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Karoline Bohn, Blockflöte
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1981 in Münsingen geboren und dort aufgewachsen
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Mit sechs Jahren erster Cello-Unterricht bei Günther Prömm
(Württembergische
Philharmonie Reutlingen), später bei Hélène Godefroy
(Musikhochschule Stuttgart)
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Mit sechs Jahren Blockflöten-Unterricht bei Adelheid Eberbach,
später
bei Barbara Schlenker, dann bei Hans-Joachim Fuss (Musikhochschule
Stuttgart)
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Mehrmalige Preisträgerin sowohl mit Blockflöte als auch mit
Cello
beim Wettbewerb "Jugend musiziert" und beim Tonkünstlerverband
Baden-Württemberg
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2000 Abitur am Gymnasium Münsingen
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Seit Oktober 2001 Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik
in Karlsuhe in der Klasse von Prof. Karel van Steenhoven
(Blockflöte)
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Seit 2002 Unterricht im Nebenfach Gambe bei Sabine Kreutzberger
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Studienziel: Künstlerisches Lehramt an Gymnasien und
Diplommusiklehrerin
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Carolin Müller, Violine
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1980 in Tübingen geboren
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Sie wuchs in Reutlingen auf und erhielt dort ihren ersten
Violinunterricht
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Seit 1989 Unterricht bei Jordan Breschkow (Württembergische
Philharmonie
Reutlingen)
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Mitwirkung in zahlreichen Ensembles
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2001/02 Konzertmeisterin der Jungen Sinfonie Reutlingen
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2001 Abitur am Isolde-Kurz-Gymnasium in Reutlingen
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Seit Oktober 2001 Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik
in Karlsruhe in der Klasse von Prof. Nachum Erlich (Violine)
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Studienziel: Künstlerisches Lehramt an Gymnasien
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Carolin Wandel, Violoncello
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wurde 1982 in Tübingen geboren.
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1990 erhielt sie ihren ersten Cellounterricht bei Ellen Winkel-Lim an
der
Reutlinger Musikschule.
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1995 - 2000 war sie dort Mitglied der Meisterklasse von
Klaus-Peter
Hahn.
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2000 - 2002 erhielt sie Cellounterricht bei Stefan Kraut in
Stuttgart.
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Sie wirkte bei zahlreichen Auftritten in Reutlingen und Umgebung mit,
sowohl
Solo als auch in verschiedenen Ensembles.
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2001 gewann sie nach einer Förderung im Namen des Landesmusikrates
beim Trio Op.8 (Michael Hauber, Klavier; Ekhard Fischer, Violine; Mario
de Secondi, Violoncello) einen 2. Preis auf Landesebene in der Wertung
Klavierkammermusik beim Wettbewerb "Jugend musiziert".
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2002 machte sie ihr Abitur am Bildungszentrum Nord in Reutlingen.
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Seit April 2003 Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik
und
Darstellenden Kunst in Mannheim in der Klasse von Raimund Korupp
(Violoncello)
mit dem Studienziel Diplommusiklehrerin.
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Alfred
Gross, Cembalo
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Alfred Gross konzertiert mit einem von der Renaissance bis zur Wiener
Klassik
um 1800 reichenden Repertoire als Cembalist, Fortepiano- und
Clavichordspieler.
Umfangreiche Studien zur Spieltechnik der "clavierten Instrumente" sind
dabei ein wichtiger Bestandteil seines Interpretationsansatzes, der die
Einheit von Komposition und Instrument der entsprechenden Zeit
wiederherstellen
möchte.
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Seine ausgedehnte solistischen und kammermusikalische
Konzerttätigkeit
ist in zahlreichen Rundfunk- und CD-Produktionen dokumentiert.
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Aufgrund einer besonderen Liebe zum Clavichord gehörte Alfred
Gross
zu den Initiatoren der 1993 neu gegründeten Deutschen
Clavichord Societät (DCS) und war bis 1999 deren
Präsident.
Konzerte führten ihn in den vergangenen Jahren in zahlreiche
europäische
Länder, u.a. mit Soloabenden auf dem belgischen Festival für
historische Tasteninstrumente "Antverpiano" und dem Genfer
Cembalofestival
1995, den sommerlichen Musiktagen Hitzacker und den Barockfestspielen
Bad
Arolsen. Er gastierte bei dem Festival Rheinischer Frühling, dem
Bodenseefestival,
bei der Greifswalder Bachwoche und den Friedenauer Kammerkonzerten in
Berlin.
Dazu kamen Einladungen zu Konzerten auf wichtigen Originalinstrumenten
in Museen wie Stuttgart, Hamburg, München, Berlin, Leipzig und im
Mozartmuseum Bertramka in Prag. Im Bachjahr 2000 führte
Alfred
Gross in 15 Konzerten das Bachsche Cembalowerk zyklisch auf, im Rahmen
des Symposiums „Wohltemperiertes Klavier“spielte er im Herbst 2000 ein
Clavichordkonzert im Schloß Köthen, wo Bach das Werk
komponiert
hat.
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Für die "Süddeutsche Kammeroper Ulm" leitete Alfred Gross
zahlreiche
Produktionen barocker und frühklassischer Bühnenwerke wie
Händels
"Acis und Galthea", Pepuschs "Beggars Opera", Hasses "Larinda e
Vanesio",
Stradellas "Moro per l’amore" und Haydns "Lo Speziale". Diese
Erfahrungen
liessen ihn das Projekt "Alte Oper Reutlingen" in’s Leben rufen, das im
April 2002 mit Hasses "La contadina" seine erste Inszenierung
überaus
erfolgreich vorstellte. Im Juli 2003 erlebte das Werk im Stuttgarter
Wilhelma-Theater
seine erfolgreiche Wiederaufnahme.
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Mit dem Nachbau eines im British Museum befindlichen Clavicytheriums
von
1480 fügt Alfred Gross seit 2003 seinem Repertoire die
früheste
Tastenmusik des 14. und 15. Jahrhunderts hinzu.
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Der italienische Codex Faenza, das Buxheimer Orgelbuch und die
Tabulaturen
des Jan von Lublin oder Leonhard Kleber erklingen auf dem mit
Darmsaiten
bespannten Tasteninstrument in ihrer ganzen Klangfülle und
Vitalität.
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| Abendkasse: 19.30 Uhr, Erwachsene 9.- €, Schüler
5.- €,
Ermäßigung für GdM-Mitglieder |
Hier finden Sie das Konzertprogramm
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