| Von der Presse als "Teufelsgeiger" und als
"ein
Original - ein echter Künstler" gepriesen, ist der junge deutsche
Geiger Linus Roth auf dem besten
Weg eine einzigartige Karriere zu machen. Anne- Sophie Mutter, die ihn
durch
ihre Stiftung gefördert hat, empfahl ihn mit den Worten "er hat
sich
...zu einem selbstbewussten jungen Künstler entwickelt, dessen
musikalische
Sensibilität und Virtuosität außer Frage stehen".
Linus Roth konzertierte als Solist mit
Orchestern
wie dem Berliner Radiosinfonie- Orchester, der Württembergischen
Philharmonie
Reutlingen, der Philharmonie Baden-Baden, der Staatsphilharmonie
Mazedonien,
der Philharmonie Novosibirsk, der Capella Istrapolitana Bratislava, dem
Orchester
der Staatsoper Kiev, dem Münchener Kammerorchester, dem
Kurpfälzischen
Kammerorchester Mannheim - Ludwigshafen, dem Kammerorchester Detmold,
dem
"arcata"- Kammerorchester Stuttgart und dem Stuttgarter Kammerorchester.
In dieser Saison stehen Konzerte mit Orchestern wie der
Staatskapelle
Russland in Wilhelmshaven, Wuppertal, Stuttgart, Ulm, Karlsruhe,
Würzburg,
Celle, Viersen und Antwerpen, eine Tournee durch die Schweiz mit dem
Aargauischen
Symphonieorchester, Konzerte mit dem Württembergischen
Kammerorchester
Heilbronn und den Münchner Symphonikern an.
Schon seit einigen Jahren spielt Linus Roth mit dem argentinischen Pianisten
José Gallardo
zusammen. Geplant
sind mehrere Rezitale in ganz Deutschland, eine Tournee durch Italien
wird
das Duo nach Rom, Florenz, Pescara, Vicenza, Ravello und Lucca
führen.
Erst im November 2003 traten die beiden Musiker in Montreal auf,
der
Deutschlandfunk Köln übertrug im Dezember das Konzert aus
Bonn,
und in dieser Saison wird eines ihrer Konzerte vom SWR übertragen
werden.
Der SWR wird mit Linus Roth und
José
Gallardo ausserdem eine Fernsehstudioaufnahme machen.
Linus Roth, 1977 in
Ravensburg
geboren und begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 6 Jahren.
Bereits
im Alter von 12 Jahren wurde er in die Vorklasse von Prof. Nicolas
Chumachenco
an der Musikhochschule Freiburg i. Br. aufgenommen. Ab 1993 studierte
er
bei Prof. Zakhar Bron an der Musikhochschule Lübeck, wo er
1998/1999
sein künstlerisches Diplom ablegte.
Im Jahr 2000 setzte er sein Studium an der Hochschule
für
Musik und Theater Zürich bei Prof. Ana Chumachenco und schloss es
mit
dem Solistendiplom ab. Seither wird er weiter von Ana Chumachenco
betreut.
Weitere wichtige Anregungen erhielt er von Anne-Sophie Mutter, Josef
Rissin,
Juri Bashmet, Herman Krebbers, und von Salvatore Accardo durch Kurse in
Siena
an der Accademia Chigiana.
Linus Roth wurde
durch
mehrere Preise und Auszeichnungen gefördert und gewürdigt, so
erhielt
er
- 1992 den ersten Bundespreis "Jugend musiziert"
- 1995 den ersten Preis beim "Internationaler
Violinwettbewerb
Novosibirsk"
- 1997 den zweiten Preis beim Internationalen
Musikwettbewerb
Budapest "Joseph Szigeti"
- 1999 den Förderpreis des "Music Forum- Young
Classic
World", Deutschland
- 2003 den Förderpreis der "Kunststiftung
Baden-Württemberg"
- 2003 gewann er den Preis des deutschen
Musikwettbewerbes
in Berlin, sowie den Sonderpreis des Vereines "Schumannhaus Bonn
e.
V." für die beste Interpretation eines Werkes von Robert
Schumann.
- 2003 den Bruno Frey Preis der Landesmusikakademie
Baden-Württemberg
- Von 1998 bis zur Beendigung seiner Studienzeit 2003
war
Linus Roth Stipendiat der "Freundeskreis Anne-Sophie Mutter Stiftung
e.V."
Seit 1997 spielt Linus Roth auf
der Antonio
Stradivari "Dancla" aus dem Jahr 1703, eine Leihgabe der Musikstiftung
der
LandesBank Baden-Württemberg, Deutschland.
Weitere Informationen finden Sie unter www.linusroth.de
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