
WEN-SINN YANG
Wen-Sinn Yang
zählt zu den vielseitigsten Künstlerpersönlichkeiten als
Kammermusiker und Solist im Cellofach. ”Technisch auf
allerhöchstem Niveau spielt er mit wunderbarem, grossem Ton und
einwandfreier Intonation. Seine Phrasierungen sind einfühlsam, und
er erfasst in ausserordentlicher Weise die philosophische Dimension der
Werke, die er spielt“, äusserte sich kein Geringerer als Lorin
Maazel über ihn.
Seit dem Gewinn des Ersten Preises beim Internationalen Musikwettbewerb
in Genf 1991 ist Wen-Sinn Yang ein gern gesehener Gast auf den
bedeutenden Konzertpodien und Musikfestivals in Europa und Asien. Als
Solist bei Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen
Rundfunks, NHK Tokio, Shanghai Symphony Orchestra,, Radio Suisse
Romande, St. Pauls Chamber Orchestra musizierte er mit Dirigenten wie
Sir Colin Davis, Lorin Maazel und Mariss Jansons.
Sein äusserst breit gefächertes Repertoire ist auf über
20 CD-Einspielungen dokumentiert. Neben dem Standardrepertoire wie den
Konzerten von Boccherini, Haydn und Dvorak hat Yang als Anwalt für
wenig bekannte, hochvirtuose Cellomusik auch Werke von François
Servais, Carl Davidoff, Alfredo Piatti und Julius Klengel in
Ersteinspielungen aufgenommen. In Zusammenarbeit mit dem Bayerischen
Fernsehen sind die 6 Solo Suiten von J.S. Bach als DVD bei Arthaus
Musik erschienen.
Der in Bern geborene Musiker taiwanesischer Abstammung studierte bei
Claude Starck (Zürich) und bei Wolfgang Boettcher (Berlin). Im
Anschluss an sein Engagement als Erster Solocellist im
Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, mit dem er vielfach
solistisch auftrat, wurde er 2004 als Professor an die Hochschule
für Musik und Theater München berufen.
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DANIEL RÖHM
wurde 1974 in Böblingen geboren. Bereits
im frühen Kindesalter zeigte sich seine
außergewöhnliche musikalische Begabung, seine Begeisterung
und Liebe zur Musik. Mit neun Jahren umfasste sein Repertoire
Haydn- und Mozart-Sonaten sowie Klavierkompositionen von Beethoven.
Ab dem 11. Lebensjahr wurde er an der Musikschule Neckarsulm von Herrn
Rudolf Werner unterrichtet und bereits mit dreizehn Jahren spielte
Daniel Röhm das Klavierkonzert KV 414 von Mozart mit dem
Nikolai-Ensemble in Heilbronn. Intensive Klavierstudien schlossen sich
von 1990 bis 1995 - neben der Gymnasialzeit - bei dem renommierten
Klavierpädagogen Paul Buck in Stuttgart an. Von 1995 bis 2002
studierte er in der Klavierklasse von Prof. Konrad Elser an der
Musikhochschule Lübeck. Seit dem Winter Semester 2002/03 studiert
er in der Meisterklasse von Prof. Gerhard Oppitz in München.
Daniel Röhm nimmt erfolgreich an vielen Wettbewerben teil.
1992 erhielt Daniel Röhm den Preis der Mozart-Stiftung Stuttgart,
im selben Jahr sowie 1994 den Preis des Deutschen
Tonkünstlerverbandes Baden-Württemberg. 1994 wurde Röhm
Bundessieger beim Wettbewerb Jugend musiziert und Stipendiat der
Kunststiftung Baden-Württemberg.
1998 erhielt Daniel Röhm den 1. Preis des Klavierwettbewerbs Lions
Clubs international. Im selben Jahr wurde er Preisträger der
Friedrich Jürgen Sellheim-Stiftung Hannover.
1999 erhielt Daniel Röhm den Sonderpreis des 2. Wartburg-
Klavierwettbewerbs Eisenach sowie im darauf folgenden Jahr beim 3.
Internationalen Franz Liszt-Klavierwettbewerb Weimar den
Steingräber Sonderpreis.
Im Frühjahr 2001 wurde ihm beim 47. Internationalen
Klavierwettbewerb Maria Canals Barcelona die Ehren-Medaille verliehen.
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