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anyone´s daughter

„… die emotional anrührenden Kompositionen mit komplexen, Staunen machenden akustischen Arrangements verbunden und mit einer scheinbaren Leichtigkeit zelebriert, die der Fantasie des Publikums Flügel wachsen lässt.“ (Lola Kulturzentrum Hamburg)

„Wir möchten einfach schöne Musik machen, die die Leute berührt“, sagt Keyboarder und Gründungsmitglied Matthias Ulmer. Dieses Credo umreißt die Idee der Band anyone‘s daughter in allen ihren Schaffensperioden: Es gilt für ihre erste Karriere in den Jahren 1979 bis 1986, in der sie mit sechs Alben, rund 500 gespielten Konzerten und über 150.000 verkauften Alben deutschlandweit die Menschen mit komplexer, melodischer Rockmusik begeisterte.

Dabei erregte sie 1977 zum ersten Mal größeres Aufsehen, als sie zur Blütezeit des Punks lieber Hermann Hesse vertonte und das 3/4-stündige Stück „Piktors Verwandlungen“ in den Mittelpunkt ihrer Bühnenshow stellte. Im Stil des anspruchsvollen Pop entstand mit „Moria“ aber auch ein Hit, der über 30 Jahren später noch im Radio zu hören ist.

Das Credo gilt genauso für ihre 2. Karriere, die im 21. Jahrhundert zwei Studioalben ablieferte, welche die großen Melodien der frühen Jahre als unverkennbares Trademark bewahrten. Das Comeback zählte sicher zu den großen Überraschungen in der deutschen Rockszene nach der Jahrtausendwende. Und am Credo von der „schönen Musik“ hat sich auch mit dem 2018 in voller Bandbesetzung und Gastmusikern erscheinenden Album „Living the future“, nichts geändert. Hier beweisen anyone‘s daughter erneut, dass auch heute komplexere Strukturen und einfache Songs kein Widerspruch sind und durchaus zeitgemäß klingen.

Die Trio- Besetzung ist ein vollwertiges Rock-Kammerorchester, das die emotional anrührenden Kompositionen mit komplexen Arrangements verbindet und dezent geschmackvolle Elektronik einstreut, zelebriert mit einer scheinbaren Leichtigkeit, die der Fantasie Flügel wachsen lässt.